Die serbische Polizei teilte am Montag mit, sie habe zwei Personen festgenommen, die verdächtigt werden, als Teil einer internationalen Verbrechergruppe beim Schmuggel von Kubanern nach Spanien geholfen zu haben.

Die beiden serbischen Staatsbürger seien im Rahmen einer monatelangen Untersuchung in Zusammenarbeit mit Spanien, Interpol und Europol festgenommen worden, teilte die Polizei in einer Erklärung mit. Sie sagten, 18 weitere Verdächtige seien in Spanien festgenommen worden.

Den Verdächtigen in Serbien wird vorgeworfen, die illegale Überstellung von mindestens 53 Menschen in die Nachbarländer Nordmazedonien oder Bosnien und weiter nach Spanien organisiert zu haben, heißt es in der Erklärung.

SPANIENS KONSERVATIVE RECHTE PARTEIEN GEWINNEN NICHT GENÜGEND STIMMEN, UM DIE SOZIALISTEN BEI DEN ALLGEMEINEN WAHLEN ZU SCHLAGEN

Migrationsschmuggel Serbien

Dieses vom serbischen Innenministerium am 24. Juli 2023 zur Verfügung gestellte Foto zeigt beschlagnahmtes Geld, Waffen und Dokumente bei einer Razzia. (Serbisches Innenministerium über AP)

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Serbien, ein südosteuropäisches Land auf der Balkanhalbinsel, liegt im Zentrum einer wichtigen Landroute für Migranten, die versuchen, in die Europäische Union zu gelangen.

Das Land widerrief im April ein visumfreies Reiseabkommen mit Kuba, nachdem Berichten zufolge Kubaner weiter nach Spanien und in andere EU-Länder weiterzogen, nachdem sie zunächst als Touristen nach Serbien gekommen waren.

Aus dem gleichen Grund und auf Druck der EU, die die Migration in den 27-Nationen-Block eindämmen will, hat Serbien Anfang des Jahres auch Visa für die Bürger von Burundi, Tunesien und Indien eingeführt.

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