Die Kampagne der Abgeordneten Cori Bush hat die letzte Einreichungsfrist überschritten, die Aufschluss über die Finanzen ihres Ausschusses im zweiten Quartal geben würde, was zu möglichen Geldstrafen führen könnte.

Wie bei anderen Politikern erfolgt auch für den Wahlkampf des Demokraten aus Missouri ein vierteljährlicher Einreichungsplan. Die Frist für die Einreichung der aktuellsten Berichte über die Aktivitäten von Anfang April bis Ende Juni lief am vergangenen Samstag um Mitternacht ab.

Allerdings erscheint die jüngste Einreichung des umstrittenen „Squad“-Mitglieds nicht in der Datenbank der Federal Election Commission (FEC). Die FEC-Pressestelle bestätigte gegenüber Fox News Digital, dass ihre Kampagne den Bericht bis Montagmorgen noch nicht eingereicht hat.

CORI BUSHS KAMPAGNE HÖCHST EINE HALBE MILLION DOLLAR FÜR PRIVATE SICHERHEIT, NACHDEM SIE AUFRUF, DIE POLIZEI ZU FINANZIEREN

Cori Bush

Die Kampagne der Abgeordneten Cori Bush hat ihren Bericht für das zweite Quartal noch nicht eingereicht, der am vergangenen Samstag um Mitternacht fällig war. ((Tom Williams/CQ-Roll Call, Inc über Getty Images))

Wenn Bush es versäumt, den Antrag rechtzeitig einzureichen, könnte dies dazu führen, dass seinem Ausschuss möglicherweise Geldstrafen drohen. Dabei handelt es sich in der Regel um geringfügige Strafen, die je nach mehreren Faktoren zwischen einigen hundert und einigen tausend Dollar liegen können, einschließlich des Zeitpunkts, zu dem der Antrag letztendlich eingereicht wird.

„Wenn die Kommission einen ‚Grund zu der Annahme‘ (RTB) feststellt, dass ein Ausschuss die Einreichung nicht rechtzeitig eingereicht hat, wird die FEC diesen Ausschuss schriftlich über die Feststellung und die Höhe der Strafe informieren“, heißt es auf der Website der FEC.

„SQUAD“-REPRÄSENTIN CORI BUSH MIT FEC-BESCHWERDE ÜBER PRIVATE SICHERHEITSZAHLUNGEN AN DEN EHEMANN

Cori Bush

Bushs Wahlkampf könnte wegen der verspäteten Einreichung mit Geldstrafen rechnen. (Getty Imafes)

„Die Ausschüsse haben 40 Tage Zeit, um entweder die Geldbuße zu zahlen oder eine schriftliche Anfechtung einzureichen“, heißt es weiter auf der Website. „Die Kommission wird dann die entsprechende endgültige Entscheidung treffen.“

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Cori Bush

Das „Squad“-Mitglied wurde wegen ihrer Wahlkampfzahlungen an ihren Mann für Sicherheitsdienste kritisiert. (Foto von Jabin Botsford/The Washington Post über Getty Images)

Bushs „Squad“-Kollegen – wie die Abgeordneten Alexandria Ocasio-Cortez, Ilhan Omar, Rashida Tlaib und Ayanna Pressley – reichten rechtzeitig Berichte ein.

Bushs Kampagne, die nicht sofort auf eine Anfrage von Fox News Digital nach einem Kommentar reagierte, wurde wegen ihrer Sicherheitszahlungen an ihren Ehemann kritisiert, da sie große Geldbeträge an eine private Sicherheitsfirma verteilte.

By c2q3c