Die deutschen Behörden gaben am Mittwoch bekannt, dass sie vier Verdächtige des Diebstahls von Hunderten antiker Goldmünzen aus einem Museum in Bayern im vergangenen Jahr festgenommen haben.

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Diebe brachen in das Kelten- und Römermuseum in Manching ein und erbeuteten 483 keltische Münzen, die 1999 bei archäologischen Ausgrabungen in der Nähe entdeckt wurden. Die Münzen stammen aus der Zeit um 100 v. Chr

Keltische Münzen

Nach Angaben deutscher Behörden wurden vier Verdächtige festgenommen, denen der Diebstahl von 483 antiken keltischen Münzen aus einem bayerischen Museum vorgeworfen wird. (Frank Maechler/dpa via AP, Datei)

Beamte sagten, dass vor dem Raubüberfall Kabel an einem Telekommunikationsknotenpunkt durchtrennt und lokale Netzwerke lahmgelegt wurden und dass die Diebe am 22. November in neun Minuten zu Beginn des Museums das Museum betreten und verlassen konnten, ohne Alarm auszulösen.

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Nach Angaben des bayerischen Innenministeriums seien am Dienstag in der Region Schwerin im Nordosten Deutschlands Razzien durchgeführt und vier Personen festgenommen worden. Es wurde nicht näher darauf eingegangen.

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Landesinnenminister Joachim Herrmann sagte in einer Erklärung, die Aktion sei ein „hervorragender Ermittlungserfolg“ gewesen und es seien „professionelle Diebe“ festgenommen worden.

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