In ganz Algerien wüteten Waldbrände, bei denen 15 Menschen getötet und 26 weitere verletzt wurden, berichteten staatliche Medien am Montag.

Die Nachrichtenagentur APS zitierte das Innenministerium mit der Aussage, dass mindestens 1.500 Menschen evakuiert worden seien, nannte jedoch keine Einzelheiten.

Waldbrände, von denen einige durch starke Winde verbreitet wurden, breiteten sich über Wälder und landwirtschaftliche Flächen in 16 Regionen aus und verursachten 97 Brände in dem nordafrikanischen Land. Die größten und tödlichsten Brände verwüsteten Teile von Bejaia und Jijel – in der Kabyle-Region östlich der Hauptstadt Algier – sowie Bouira, etwa 60 Meilen südöstlich von Algier.

Die Maßnahmen zur Brandbekämpfung wurden mit rund 7.500 Feuerwehrleuten und 350 Lastwagen am Boden sowie Luftunterstützung fortgesetzt.

KOPFSCHUSS DES LOKALEN WELTERNÄHRUNGSPROGRAMMS, IM JEMEN GETÖTET

Grafik für den Nahen Osten

Heftige Waldbrände, die über Algerien hinwegfegten, forderten 15 Todesopfer und 26 Verletzte.

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Sommerliche Waldbrände sind in Algerien kein Unbekannter.

Mindestens 37 Menschen kamen im August bei Waldbränden nahe der Nordgrenze Algeriens zu Tunesien ums Leben.

Ein Jahr zuvor kamen bei Bränden mindestens 42 Menschen ums Leben – 25 von ihnen waren Soldaten, die zur Brandbekämpfung in der mit Dörfern übersäten Bergregion Kabyle einberufen wurden.

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