Österreichs oberstes Gericht hat am Freitag eine Klage von einem Dutzend Minderjähriger abgewiesen, die die Regierung zu härteren Maßnahmen gegen den Klimawandel zwingen wollten.

Die zwischen 2006 und 2015 geborenen Kläger hatten eine Verletzung ihrer verfassungsmäßigen Rechte geltend gemacht, weil das Klimagesetz des Alpenstaates sie nicht ausreichend vor den Folgen der globalen Erwärmung schützt.

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Das Verfassungsgericht stellte fest, dass die Klage nur Teile der Gesetzgebung in Frage stellte und dass die Aufhebung dieser Gesetze ihre ursprüngliche Absicht verfälschen würde.

Österreichische Flagge

Das österreichische Verfassungsgericht hat eine Klage von einem Dutzend Minderjähriger abgewiesen, die behaupteten, die Regierung des Alpenstaats verletze ihre Bürgerrechte, weil sie angeblich keine ausreichenden Gesetze zur Bekämpfung des Klimawandels verabschiedet habe. (Foto von Maksim Konstantinov/SOPA Images/LightRocket über Getty Images)

Die Richter kamen außerdem zu dem Schluss, dass eine von den Klägern geforderte Gesetzesänderung das zugrunde liegende Problem nicht lösen würde, und wiesen den Fall aus formellen Gründen ab.

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Eine ähnliche Klage in Deutschland veranlasste die dortige Regierung vor zwei Jahren dazu, neue Ziele zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen festzulegen.

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Österreichs Klimaminister und Mitglied der Umweltschützer Grünen will das Gesetz überarbeiten und dafür sorgen, dass die Treibhausgasemissionen des Landes bis 2040 netto Null erreichen.

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