Ein überladenes Passagierschiff kenterte vor der indonesischen Insel Sulawesi und tötete 15 Menschen, sagten Rettungskräfte am Montag. Die Behörden sagten, dass die 33 anderen Passagiere überlebten.

Das Schiff war auf dem Weg vom Dorf Lanto in der Regentschaft Buton Central in der Provinz Südost-Sulawesi zum nahegelegenen Dorf Lagili, als es am Montag kurz nach Mitternacht kenterte, sagte der Leiter der örtlichen Such- und Rettungsagentur Muhammad Arafah.

Das Holzboot war für die Beförderung von 20 Personen ausgelegt.

Ein Such- und Rettungsteam fand zunächst 15 Leichen, rettete sechs Menschen und setzte die Suche nach den anderen fort. Doch die Operation wurde später abgebrochen, als die Beamten feststellten, dass alle an Bord befindlichen Personen erfasst worden waren.

„Es gab 27 Menschen, die überlebten, aber zuvor nicht gemeldet worden waren, weil sie direkt nach Hause gingen“, sagte Muhammad Arafah, Leiter der örtlichen Such- und Rettungsagentur, in einer Erklärung.

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Während der Suche waren drei Schlauchboote, zwei Fischerboote und sechs Taucher im Einsatz.

Tausende Einwohner waren am Sonntag in ihre Dörfer gereist, um den neunten Jahrestag der Regentschaft zu feiern, und viele Menschen wurden mit Fischer- oder Passagierbooten transportiert.

Indonesien: Boot sinkt

Auf einem von Indonesiens nationaler Such- und Rettungsagentur veröffentlichten Foto sind Retter an Bord eines Schlauchboots zu sehen, wie sie am 24. Juli 2023 fleißig die Gewässer in der Nähe der Insel Sulawesi absuchen. (BASARNAS über AP)

Fernsehnachrichten zeigten Aufnahmen von Menschen auf Fischerbooten, die in der nächtlichen Dunkelheit Leichen holten, und von trauernden Angehörigen, die in einem Hafen und einem örtlichen Krankenhaus auf Informationen warteten.

Indonesien ist ein Archipel mit mehr als 17.000 Inseln und Fähren und Boote sind gängige Transportmittel. Aufgrund laxer Sicherheitsstandards und Problemen mit Überbelegung kommt es häufig zu Unfällen.

Im Jahr 2018 sank eine überfüllte Fähre mit etwa 200 Menschen an Bord in einem See in der Provinz Nord-Sumatra und tötete 167 Menschen.

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Bei einer der schlimmsten Katastrophen des Landes sank im Februar 1999 ein überfülltes Passagierschiff mit 332 Menschen an Bord. Nur 20 Menschen überlebten.

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