In der geschäftigen Arena der sozialen Medien hat ein neuer Gladiator den Ring betreten. Roar Social ist der Name und feiert seinen großen Auftritt mit einer stattlichen Startfinanzierung in Höhe von 10 Millionen US-Dollar. Aber Roar ist nicht nur ein weiteres App-Symbol auf Ihrem Bildschirm; Es ist eine Plattform, die uns dazu anregt, genau zu prüfen, welche Generation in Sachen Philanthropie wirklich ihren Worten Taten folgen lässt.

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Tech-Startup mischt das Geben-Spiel auf

Bei Roar Social geht es nicht nur darum, Selfies hochzuladen oder Memes zu teilen – nein, es ersetzt jedes „Gefällt mir“ durch einen „Geben“-Button, der jedes einzelne in eine potenzielle Mikrospende verwandelt. Jeder Klick könnte ein bisschen Gutes auf der Welt sein, und das alles dank eines Konzepts, das sie „Gamified Giving“ nennen. Diese ungewöhnliche Idee ist die Idee von Robert Weiss, einem Technologen und Serienunternehmer, dem es nicht fremd ist, Wellen zu schlagen.

Roar Social fördert die Philanthropie der Generation Z

Roar Social richtet sich an die Generation Z und die Millennial-Amerikaner und bietet ihnen ein spannendes Werkzeug, um ihre Werte auszudrücken. (Roar Social)

Wie Gamified Giving die sozialen Medien revolutioniert

Die Plattform läutet eine neue Ära des Social-Media-Engagements ein, in der Benutzer nicht nur scrollen und doppelt tippen, sondern auch zu einem größeren Zweck beitragen. Vom professionellen Content-Ersteller bis hin zum Gelegenheitsnutzer hat jeder die Möglichkeit, seine Zeit, Aufmerksamkeit und Kreativität in das Wohl der Gesellschaft zu stecken. Die Plattform basiert auf „Gamified Giving“, bei dem der traditionelle „Gefällt mir“-Button durch einen „Geben“-Button ersetzt wird, wodurch Mikrospenden ab einem Penny gefördert werden.

Die Vor- und Nachteile der Bildschirmzeit in sozialen Medien abwägen

Gamified Giving fördert die Philanthropie der Generation Z

Vom professionellen Content-Ersteller bis hin zum Gelegenheitsnutzer hat jeder die Möglichkeit, seine Zeit, Aufmerksamkeit und Kreativität in das Wohl der Gesellschaft zu stecken. (Roar Social)

Roar Social: eine Plattform für sozialbewusste Content-Ersteller

Die Plattform richtet sich an die Generation Z und die Millennial-Amerikaner und bietet ihnen ein spannendes Werkzeug, um ihre Werte auszudrücken. Diese Bevölkerungsgruppe hat ein tiefes Interesse an sozialen Themen gezeigt und ist oft sozialbewusster als jede andere Generation. Roar Social macht sich dies zunutze, indem es eine Plattform bietet, auf der Benutzer „Hero Cause“-Communitys beitreten und mit „Verbündeten“ zusammenarbeiten können, um gemeinsam Inhalte zu erstellen, die nicht nur unterhalten, sondern auch reale Auswirkungen haben.

Roar Social lädt Entwickler, Influencer und Benutzer ein, sich für den VIP Early Access zu seiner Beta-Version anzumelden, die irgendwann in diesem Sommer im App Store von Apple erscheint.

Welche Generation gibt mehr?

Dies führt uns zu einer faszinierenden Frage: Welche Generation gibt mehr? Es handelt sich um eine weit gefasste Frage, und die Antwort kann komplex sein, da die Spendengewohnheiten von Generation zu Generation unterschiedlich sein können.

Babyboomer: die großzügige Generation

Die zwischen 1946 und 1964 geborenen Babyboomer sind erfahrene Spendenveteranen, die für ihre großzügigen Spenden bekannt sind. Sie repräsentieren 23,6 % der US-Bevölkerung und 72 % der Boomer spenden jährlich durchschnittlich 1.212 US-Dollar für wohltätige Zwecke. Sie verteilen überall Spenden und nutzen dabei die bewährten Methoden der Direktwerbung, Schecks und Telefonanrufe. Lassen Sie sich jedoch nicht von ihrem altmodischen Ansatz täuschen – sie tauchen auch in die digitalen Gewässer ein und reagieren positiv auf E-Mail-Anrufe und Online-Plattformen.

Gen X: die Außenseiter des Gebens

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Was ist mit der Generation X, der Generation, die im Spendenspiel oft übersehen wird? Sie mögen die Außenseiter sein, aber sie sind alles andere als unbedeutend. Sie machen 20,4 % der US-Bevölkerung aus. Sie reagieren schnell auf Social-Media-Aufrufe und legen großen Wert darauf, ihre Spendenerlebnisse zu personalisieren. Am wahrscheinlichsten ist es, dass sie im Namen eines guten Zwecks Spenden sammeln, eine Zusage machen und ihre Zeit ehrenamtlich für eine Organisation einsetzen. Sie legen auch Wert auf die Personalisierung und Individualisierung ihres Spendenerlebnisses.

Millennials: die sozialbewussten und technikaffinen Spender

Vergessen wir jedoch nicht unsere jüngeren Generationen. Millennials und Gen Z sind die Gruppen, die Roar Social genau im Auge behält. Millennials sind die Verfechter sozialer Anliegen und Basisorganisationen. Sie sind technisch versiert und digital vernetzt und spenden am liebsten über Online-Plattformen und Crowdfunding-Seiten. Sie machen 25,9 % der US-Bevölkerung aus und 84 % von ihnen spenden für wohltätige Zwecke. Ihre jährliche durchschnittliche Spende beträgt 481 US-Dollar.

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Gen Z: die Social-Media-affinen und werteorientierten Spender

Die Generation Z, die neuen Gesichter in der Szene, ist immer noch dabei, ihre Spendengewohnheiten herauszufinden. Was wir wissen ist, dass sie schnell über Social-Media-Plattformen spenden und es ihnen vor allem darum geht, Anliegen zu unterstützen, die ihren persönlichen Werten entsprechen. Sie spenden besonders häufig, weil sie der Meinung sind, dass es genau das Richtige ist, und sie spenden auf weniger traditionelle Weise, z. B. an Einzelpersonen und Basisbewegungen und nicht nur an etablierte Wohltätigkeitsorganisationen. In diesem Jahr hat fast die Hälfte (43 %) im vergangenen Jahr auf GoFundMe oder einer ähnlichen Plattform für den persönlichen Zweck einer Person gespendet.

Roar Social fördert die Philanthropie der Generation Z

Generationsunterschied in der Philanthropie zwischen der Generation Z und den Babyboomern. (Cyberguy.com)

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Der Generationswechsel in der Philanthropie

Also, wer gibt am meisten? Nun, die Babyboomer mögen beim traditionellen Spenden die Nase vorn haben, aber wenn es um die Zukunft der Philanthropie geht – digitales, spontanes, sozialbewusstes Spenden – sind es die Millennials und die Generation Z, die auf dem Vormarsch sind.

Kurts wichtigste Erkenntnisse

Mit dem innovativen Ansatz von Roar Social erleben wir den Beginn einer neuen Ära der Philanthropie. Es geht weniger darum, wer am meisten gibt, als vielmehr darum, wie wir geben. Wenn Sie also das nächste Mal durch Ihren Feed scrollen, denken Sie daran: Jedes Tippen könnte eine Chance sein, die Welt zu verändern. Ist das nicht eine Sache, über die es sich zu brüllen lohnt?

Würden Sie eine solche App nutzen? Oder glauben Sie, dass diese App eine asoziale Generation noch mehr ermutigt? Lassen Sie es uns wissen, indem Sie uns schreiben an Cyberguy.com/Kontakt

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